Der längste Konflikt in der WeltGeschichte ist auch heute noch die Wurzel des Krieges

Der längste Konflikt in der Weltgeschichte könnte heute die Wurzel des Krieges sein

Der größte Feind der US / NATO-Seite der Weltmacht ist der Iran. Libyen war der erste Gegner, jetzt wollen sie Syrien, aber das wahre Ziel war immer der Iran: warum?

Die Antwort auf diese Frage kann teilweise in der antiken Geschichte gefunden werden. Schon mal den Ausdruck „Alle Wege führen nach Rom“ gehört?

Das bedeutet, dass die westlichen Machtcliquen im antiken Rom Wurzeln schlagen, sei es Verehrung ihrer Kultur gibt , wie das Weiße Haus auf dem „Capitol Hill“, benannt nach dem römischen Kapitolinischen Hügel.

England war einst Territorium der Römer, ebenso wie die meisten Gebiete Westeuropas. Das römische Reich erstreckte sich einst bis nach Syrien, und diese Region der Welt war schon immer das Schlachtfeld zwischen verschiedenen persischen und römischen Imperien.

Persien ist der Iran und der ziemlich konsistente Konflikt zwischen den persischen Imperien und römischen Imperien bildet den längsten Krieg in der Geschichte der Menschheit.

Die europäischen Königsfamilien sind Vater von Sohn, direkte Nachkommen der Herrscher Europas vor hunderten von Jahren. Man kann mit Sicherheit sagen, dass diese Art von Macht besteht und über die Generationen weitergegeben wird.

Wenn man versteht, dass Macht überliefert die Blutlinie weitergegeben wird, und es die historische Norm für Rivalitäten der letzten Jahrhunderte ist, warum sollte es nicht sinnvoll sein, zu glauben, dass der Konflikt zwischen den USA und der NATO mit dem Iran im Konflikt zwischen Rom und Persien Wurzeln schlagen könnte?

Es mag Gründe geben, dass die NATO-Seite den Iran so stark kontrollieren will, dass wir nicht verstehen, dass er Wurzeln in der Antike hat. Könnte es uralte Gründe geben, warum sie Syrien, den Iran und das moderne Persien einnehmen wollen?

TextAuszug :

Basiert die heutige Rivalität zwischen der NATO-Seite und dem Iran auf etwas mehr als wir wissen?

Königliche Familien tragen Geheimnisse, ebenso wie brüderliche Orden und Geheimbünde, an denen sie beteiligt sind. Ich bin mir sicher, dass es auf der iranischen Seite genauso ist.

Der längste Konflikt in der Weltgeschichte könnte heute die Wurzel des Krieges sein

 

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Wer diesen Artikel versteht, versteht die Invasion Europas und die KriegsLust der WeltKrieger gegen den Iran.

Es geht um den Kampf der BabYlonier gegen die NordVölker – die Arier.

min. 9,20 Holger Kalweit : GriechenLand Hellenen – helle weiße Rasse.
Die NordVölker besiedelten GriechenLand und Israel.
Der alte Hass der Hebräer gegen die Atlanter / daher der heutige Kampf der Hebräer gegen die Deutschen….

WarnHinweis : Dieses PflichtGuckVideo könnte 4DimensionenGläubige ihr WeltBild zerstören !

Jehova, Herrscher der Archonten!

Am 04.06.2018 veröffentlicht

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Die Erzählung über Belsazar stammt aus dem Alten Testament der Bibel, (Das Gastmahl des Belsazar, Dan 5). Belsazar feierte ein rauschendes Fest, dabei verwendete er Gefäße, die sein Vater im Tempel von Jerusalem erbeutet hatte, als ihm eine geisterhafte Schrift an der Wand seines Palastes erschien. Er ließ sofort seine Schriftgelehrten herbeirufen, die sich aber als unfähig erwiesen, den Text zu entziffern. Daraufhin wurde der Prophet Daniel herbeigeführt. Er las: „Mene mene tekel u-pharsin“ (Daniel 5,25), und deutete dies als Untergangs-Prophezeiung des Reiches Belsazars. Noch in der gleichen Nacht wurde Belsazar von seinen Knechten erschlagen.

Die wörtliche Übersetzung des Mene mene tekel u-pharsin aus dem Aramäischen ist unklar. Daniel interpretiert das Orakel mit Hilfe ähnlich klingender aramäischer Verben: gezählt, gewogen und geteilt. Daniel interpretiert folgendermaßen:

Gott hat dein Königtum gezählt und beendet
Du wurdest gewogen und für zu leicht befunden
Dein Reich wird geteilt und den Medern und Persern gegeben.

Das Wortspiel mene mene tekel u-pharsin ist höchstwahrscheinlich ein Rebus und stellt eine Ableitung der akkadischen Worte manû šiqlu parsu dar, die als Bezeichnungen im Zusammenhang von Gewichtseinheiten benutzt wurden. Vor diesem Hintergrund ist klar, warum niemand von den Anwesenden den Sinn dieser Worte erklären konnte, obwohl die Begriffe zur Umgangssprache gehörten. Der Autor des Daniel-Buches macht hieraus ein Wortspiel in aramäischer Sprache, dessen wörtliche Übersetzung heute wie damals unklar bleibt.[1]

Daniel wird von den Redaktoren des Daniel-Buches die Rolle einer Entu-Priesterin zugeschrieben, die im babylonischen Reich die Omen-Deutung vollzog. Die biblische Bezeichnung Belšazar, Sohn des Nebukadnezar ist historisch widerlegt, da Nabu-na’id der Vater von Belšazar war. Nabu-na’id regierte nach seiner Rückkehr weitere drei Jahre, wenn auch nur als eine Art Vasallenkönig. Belšazar war bis zu diesem Zeitpunkt Stellvertreter des Königs Nabu-na’id, da sich dieser zu dieser Zeit nicht in Babylon befand.[1]

Es ist nicht ausgeschlossen, dass ein historischer Bezug besteht und Belšazar tatsächlich von der Marduk-Priesterschaft umgebracht wurde. Letztmals wird er als Stellvertreter im 13. Regierungsjahr des Nabu-na’id genannt, den er seit dem 4. Regierungsjahr vertrat. Nach Rückkehr des Babylonierkönigs aus Tayma wurde Belšazars Name auch in anderen Dokumenten nicht mehr erwähnt. In den Nabu-na’id-Chroniken ist ein vorzeitiger Tod seines Sohnes jedoch nicht vermerkt. In diesem Zusammenhang ist auch bedeutsam, dass den Nachkommen des Babylonierkönigs kein nachfolgendes Königtum geweissagt wurde. -https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Gastmahl_des_Belsazar

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In der Bibel ist Nimrod in der Abstammungslinie über Noachs Sohn Ham und dessen Sohn Kusch ein Urenkel Noachs. Nach der biblischen Erzählung Gen 10,8–10 LUT und 1 Chr 1,10 EU war Nimrod „der Erste, der Macht gewann auf Erden“, also der erste Mensch, der zur Königswürde gelangte. Er wird außerdem als „gewaltiger Jäger vor dem Herrn“ charakterisiert.

Der Bibel zufolge führte Nimrod vom Kerngebiet seines Reiches, „Babel, Erech, Akkad und Kalne im Land Schinar“ (Gen 10,10 EU), Eroberungszüge „nach Assur aus und erbaute Ninive, Rehobot-Ir, Kelach sowie Resen zwischen Ninive und Kelach“ (Gen 10,11–12 EU).

Der Prophet Micha setzt in späterer Zeit Nimrod mit dem „Land Assur“ gleich (Mi 5,5 EU). Die Versuche, ihn mit einer realen Herrscherperson zu identifizieren, waren jedoch erfolglos, so etwa mit Amenophis III., der als großer Jäger galt und sein Reich bis nach Mesopotamien ausdehnte. Édouard Lipiński identifiziert Nimrod mit dem babylonischen Hauptgott Marduk, Otto Proksch mit dessen Vorlage, dem Jagd- und Kriegsgott Ninurta, der dem Sternbild des Orion entspricht.

Der hebräische Name Nimrod im Deutschen wiedergegeben bedeutet „der Widerstreitende“ oder „der sich Empörende“ und passt zur überlieferten Charakterisierung eines Herrschers, der Autorität, unabhängig vom Walten Gottes, an sich gerissen hat.[1]

Jüdische Tradition
Nach jüdischer Überlieferung war Nimrod der Gründer des assyrischen und babylonischen Reiches. Nach ihm soll die Stadt Nimrud am Tigris benannt worden sein. Nimrod gilt gewöhnlich als derjenige, der den Bau des Turmes von Babel anregte. Die Frau des Nimrod ist in der rabbinischen Tradition Semiramis.

Nimrod im Islam

Der islamischen Überlieferung zufolge war Namrūd ibn Kanʿān ein tyrannischer Herrscher, der sich als Gott verehren ließ. Im Koran wird er nicht namentlich genannt, doch gibt es mehrere Stellen, die in der Exegese auf ihn bezogen werden. Um zum Himmel emporzusteigen und den Gott Abrahams zu sehen, baute Namrūd in Babylon einen riesigen Turm, den Gott aber einstürzen ließ. Auf diesen Sachverhalt soll sich Sure 16:26 beziehen: „Schon die vor ihnen trieben Ränkespiele. Da kam Gott aber über ihren Bau von den Fundamenten her, so dass das Dach von oben her zusammenstürzte, und die Strafe erreichte sie von dort, wo sie es nicht vermuteten.“[2] Gott ließ eine Fliege durch die Nase in seinen Kopf (Stirnhöhle) fliegen. So wurde Namrūd 40 Tage gequält, bis er starb. In der Sure al-Anbiya (21:68–69) wird angenommen, dass er es war, der Abraham ins Feuer werfen ließ, der aber durch ein Wunder gerettet wurde.

Nimrod in der ungarischen Überlieferung – TextAuszug

Der Hunnenkönig Attila, den die ungarische Überlieferung als ersten ungarischen König im Karpatenbecken ansieht, trägt alten Chroniken zufolge den Titel: „Attila, Sohn von Bendegus, Enkel des Großen Nimrods, der in Engadi erzogen wurde, von Gottes Gnaden König der Hunnen, Mäden, Goten und Dänen, Schrecken der Menschheit und Gottesgeißel“. Die ungarische Volkstradition kennt den manischen Jäger Nimrod auch als „Riesen“, der in zahlreichen ungarischen Volksmärchen auftaucht. Auch im finnischen Kalevala trägt die Figur des Nyyrikki die Züge Nimrods, allerdings wirkt er hier als freundlicher Dämon. -https://de.wikipedia.org/wiki/Nimrod

AnMerkelung :
Attila war ein GermanenFührer sein GermanenStamm waren die Hunen und sein Verbündeter war Theoderich der OstGotenKönig sie kämpften gemeinsam,
auf den Katalaunischen Feldern gegen die Galier, den verräterischen Franken (und Nibelungen) und Römern, gegen das babylonischrömische Imperium.

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In BabYlon feierte der MolochDienst und die MolochAnbetung HochZeit.
Nimrod regierte und hatte viele Priester, welche später flohen nach Pergamon
wo sie den Thron Satans erbauten einen BrandOpferAltar für Moloch.
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Es gibt eine NetzSeite welche die Geschehnisse in BabYlon ganz anders beschreibt als die offiziellen Schriften.
Fakt ist die satanischen AusEwählten zogen von BabYlon aus in alle Welt um die WeltzuKriegen. Die Weissen Völker die Germanen wurden zu Amalek.
Die illuminaten, Kreuzung aus KainMenschen (SchlangenAbkunft) und den gefallenen Engeln wollen  die WeltHerrschaft gerne auch durch ReligionsKriege, damit ihr Reich, die Hölle auf Erden entsteht.

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Anhang: Die Huren Babylons

[Diktator Nimrod im Alten Testament]

[These: Ein Satan erschuf die Religionen, um Menschenmassen gegeneinander loszuhetzen]

Ist Satan möglicherweise der Gott hinter allen Religionen? Gibt es geheimes Wissen, das dazu tendiert, das Christen- und Judentum zu diskreditieren? Haben alte luziferische Kulte die wahre Religion verfälscht? Sind die religiösen Führer seit Jahrtausenden gegen ihre Gemeinden verschworen und frönen dem übernatürlichen Bösen? Der nachdenkliche Bibelleser kann zu erstaunlichen Einsichten gelangen.

[Wer ist Gott? Die Kirche will nur Schafe haben – eine satanische Macht manipuliert die Weltreligionen gegeneinander]

Um die Wahrheit über Gott herauszufinden, sollte man aufhören, der Kirche sein blindes Vertrauen zu schenken. Zu oft wurde der Glaube für ihre Machtspiele entartet. Wer nur auf Befehle seiner religiösen Führer hört, stuft sich schnell zu einem fremdgesteuerten Soldaten im Namen Gottes herab. Wenn man jedoch chronologisch vorgeht, Dinge in den richtigen Kontext stellt und sich nicht von religiösen Dogmen beeinflussen lässt, kommt man zu erschreckenden Erkenntnissen: Tatsächlich gibt es eine plausible Erklärung für eine satanische Macht, die hinter den Kulissen der Weltreligionen ihren Einfluss geltend macht.

[Diktator im AT: Nimrod]

Auf des Pudels Kern stossen wir in den alten Schriften der Bibel im prophetischen Buch Jesaja 14: Nimrod, der König Babels, wird in das Rampenlicht des Geschehens gestellt. Er ist ein habgieriger Tyrann von barbarischer Grausamkeit, der jede Form des Widerstands gegen seine Herrschaft mit roher Gewalt unterdrückt. Schnell wird klar, dass Nimrods Wahnsinn nicht der diesseitigen Welt entsprungen ist. Nimrod entpuppt sich als Handlanger einer dämonischen Macht, die bis heute als „der Herrscher dieser Welt“ (Johannes 12,31) auf eben „dieser Welt“ die Fäden zieht und die Jesus Christus, dessen „Reich […] nicht von dieser Welt“ (Johannes 18,36) ist, diametral entgegensteht.

[Satan ist unsichtbar – aber sein Einfluss ist weltweit]

Dieser unsichtbare Einfluss ist gemeinhin als „Satan“ bekannt und wird von oberflächlichen Kennern der Bibel mit dem Bösen und der Dunkelheit [S.291] assoziiert. Wer die Bibel aufschlägt, erlebt allerdings eine kleine, doch nicht unbedeutende Überraschung. Die Vorgeschichte des Fürsten der Finsternis ist eine Geschichte des Lichts:

[Luzifer war zuerst ein Engel – und verwandelte sich dann in Satan – Infiltration der Welt mit Nimrod
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Denn durch seine Lehre, die jeden Menschen als „Kind Gottes“ in ein unmittelbares [S.295] Verhältnis zu Gott rückte und eine hierarchisierte Religion unnötig gemacht hätte, wäre der Jerusalemer Klerus seiner Vormachtstellung entzogen worden. Obwohl die Geschichte Jesu ebenso als planetares Ereignis interpretiert werden kann (Jesus symbolisiert die Sonne, seine Jünger die Tierkreiszeichen usw.), hat sie deswegen auch im wörtlichen Sinne Hand und Fuss: Jesus wollte nur vermitteln, er predigte Nächstenliebe, Frieden und Freiheit. Er war sowohl gegen die weltliche Tyrannei der Römer als auch gegen die religiöse Herrschaft der Pharisäer, die weiterhin im Geheimen ihre babylonischen Mysterienkulte praktizieren wollten. Er wollte die Menschheit spirituell erlösen. Sie sollte die Wahrheit in sich selbst suchen, nicht in religiösen oder politischen Führern. Das hatte kaum mit religiösem Glauben, sondern vielmehr mit gesundem Menschenverstand zu tun. Deshalb hegen auch viele Atheisten Sympathien für die Botschaft Jesu. [S.296]

alles erfahren :
-http://www.geschichteinchronologie.com/welt/Rothschild/Knechtel-Dt/004a-diktator-Nimrod-Luzifer-sonnengott+teufel-mysterienreligionen+frontreligionen-kind-gottes.html
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Verflucht sei der gott Jahwe…

https://ibb.co/cxwNgT
Sie machen GOTT zum Teufel und den Teufel machen sie zu gott.

„Siehe ich bringe Leute aus der Synagoge des Satans, die sich Juden heißen und sind es nicht, sondern lügen“

Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.

 

DU brauchst noch mehr Infos ? suche im WWW oder in meinen Blogs.

DenkmalnachBilder

 

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Autor: Bild am SonnTag

Journalismus ist etwas zu veröffentlichen, was andere nicht wollen, daß es veröffentlicht wird. Alles andere ist Propaganda. WAHRHEIT MACHT FREI

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